Umgang mit Rechenschwäche in der Sekundarstufe 1

4 Semester (12 ECTS-Anrechnungspunkte), Hochschullehrgangszeugnis

Der Hochschullehrgang vermittelt Kenntnisse und Methoden für den professionellen Umgang mit Rechenschwäche in der Sekundarstufe I sowie für die gezielte Förderung von Schüler*innen mit mathematischen Lernschwierigkeiten. Er stellt ein Angebot zur Professionalisierung für Mathematiklehrer*innen dar, die ihre Kompetenzen in den Bereichen Diagnostik, Förderung und fachdidaktische Begleitung erweitern möchten, um Schüler*innen nachhaltig beim mathematischen Lernen zu unterstützen.

Rechenschwäche erkennen und gezielt fördern.

Die Teilnehmer*innen erwerben fundierte Kompetenzen für die Begleitung von Schüler*innen mit Rechenschwäche in der Sekundarstufe I. Der Hochschullehrgang vermittelt praxisorientiertes Wissen zu theoretischen Grundlagen, Diagnoseverfahren und Förderkonzepten sowie deren Umsetzung im Mathematikunterricht. Schwerpunkte bilden die Entwicklung individueller Förderstrategien, die Vernetzung von Theorie und Praxis sowie die nachhaltige Begleitung rechenschwacher Schüler*innen.

Abschluss
Hochschullehrgangszeugnis
Dauer
4 Semester (12 ECTS-Anrechnungspunkte)
Start
Studienjahr 2026/27
Schultypen
Mittelschule, Allgemeine Höhere Schule
Voraussetzungen
aufrechtes Dienstverhältnis als Mathematiklehrer * in an einer Mittelschule oder Allgemeinen Höheren Schule sowie Erfüllung der Teilnahmevoraussetzungen im Bewerbungsverfahren

Weitere Informationen zum Hochschullehrgang Umgang mit Rechenschwäche in der Sekundarstufe I

Der Hochschullehrgang Umgang mit Rechenschwäche in der Sekundarstufe I beachtet die leitenden Grundsätze gemäß § 9 Hochschulgesetz 2005 und berücksichtigt dabei viele verschiedene Aspekte. Er verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit praxisorientierten Förderkonzepten und qualifiziert Mathematiklehrer*innen für den professionellen Umgang mit Rechenschwäche im Unterricht der Sekundarstufe I. 

Alle Hochschullehrgänge

Folgende Aspekte werden vermittelt:

• Theoretische Grundlagen zu Rechenschwäche und deren Entstehung

• Diagnosemöglichkeiten und diagnostische Verfahren

• Entwicklung individueller Förderkonzepte

• Fachdidaktische Grundlagen des Mathematikunterrichts

• Praxisorientierte Anwendung und Vernetzungswerkstätten

• Begleitete Praxisphasen und Reflexion eigener Fördermaßnahmen

• Zusammenarbeit und Erfahrungsaustausch im professionellen Netzwerk

• Weiterentwicklung der eigenen Förder- und Handlungskompetenz

Für die Anmeldung gelten Sonderregelungen, da der Hochschullehrgang ausschließlich in ausgewählten Bildungsregionen angeboten wird. Informationen zu Anmeldeterminen und zum Bewerbungsverfahren werden für den jeweiligen Durchgang gesondert bekannt gegeben. Bei Fragen zur Anmeldung oder zu Nachmeldungen wenden Sie sich bitte an die Hochschullehrgangsleitung.

Der Hochschullehrgang richtet sich an Mathematiklehrer*innen der Mittelschule und Allgemeinen Höheren Schule, die ihre Kompetenzen im Umgang mit Rechenschwäche in der Sekundarstufe I vertiefen und gezielte Fördermaßnahmen im Unterricht umsetzen möchten.

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Institut für Sekundarstufe Allgemeinbildung

HS-Prof.in Mag.a Andrea Karner, PhD BEd

andrea.karner(at)phst.at