Hochschuldidaktik

Die Frage nach dem Wie der guten Lehre

Hochschuldidaktik beschäftigt sich mit der Frage, wie Lehre qualitativ hochwertig gestaltet werden kann. Dazu zählen die Konzeption und Planung der Lehrveranstaltungen, methodische und inhaltliche Entscheidungen, die Wahl des Prüfungsmodus sowie summativer und formativer Leistungsfeststellungen, aber auch Überlegungen zum Umgang mit Heterogenität in den Studierendengruppen sowie zur Qualitätssicherung und kontinuierlichen Verbesserung von Lehre. Ziele der Hochschuldidaktik sind die Professionalisierung der Hochschullehre in Aus-, Fort- und Weiterbildung, damit Studierende optimal für ein anspruchsvolles Berufsfeld vorbereitet werden.

Da Lehrende der PH Steiermark häufig didaktische Expertise für den Schulunterricht haben, liegt der Fokus der Hochschuldidaktik an der PH Steiermark auf spezifischen Merkmalen, die sich in der Zielgruppe (Erwachsene) und im Zweck (berufliche und akademische Ausbildung) von der Schuldidaktik unterscheiden und Elemente der Didaktik der Erwachsenenbildung aufgreifen.

Hochschuldidaktik ist ein innovatives Entwicklungsfeld, das selbst in Bewegung ist: Daher beteiligt sich die PH Steiermark am Austausch in der Professional Community und in der Scientific Community.

Fokus gute Lehre

Hier haben wir Grundlagenmodelle der Hochschuldidaktik, Anregungen und Materialien für Sie zusammengestellt. Entdecken Sie Konzepte und Methoden, die Sie dabei unterstützen, Ihre Lehre bewusst zu gestalten, Lernprozesse zu fördern und die Qualität Ihrer Hochschullehre weiterzuentwickeln. Lassen Sie sich inspirieren und finden Sie Impulse für Ihre eigene Lehrpraxis.

Antworten auf die Frage nach dem Wie der guten Lehre – Grundlagenmodelle der Hochschuldidaktik

Hier erhalten Sie Informationen zu ausgewählten Grundlagenmodellen, die in internationalen Fachdiskussionen als Beitrag zu guter Lehre gesehen werden.

Perspektivenwechsel von der Lehre zum Lernen

Die Orientierung an Lernzielen (Learning Outcomes) ist ein Ergebnis des „Shifts from Teaching to Learning“, der mit dem Bologna-Prozess gestartet wurde. Studien zeigten, dass eine reine Inhaltsorientierung ohne Fokus auf die erwarteten Studierendenleistungen und -kompetenzen (= Lernleistungen) nicht zu den erwünschten Ergebnissen – z. B. vertiefte Auseinandersetzung, dem deep understanding – führte.

Learning Outcomes sollen die Konzeption und Planung der Lehrveranstaltungen leiten. Auch inhaltliche und methodische Entscheidungen und die Prüfungsformate sollen an den erwarteten Lernergebnissen und Studierendenleistungen orientiert sein.

Learning Outcomes sind so formuliert, dass sie an konkreten Tätigkeiten und Aufgaben evaluierbar sind. Dazu werden Lernziele nach Anspruchsniveau strukturiert und in sogenannten Lernzieltaxonomien zusammenfassend dargestellt.

Literaturtipps:
Paetz, N. V., Ceylan, F., Fiehn, J., Schworm, S., & Harteis, C. (2011). Kompetenz in der Hochschuldidaktik: Ergebnisse einer Delphi-Studie über die Zukunft der Hochschullehre. VS Verlag.

den Ouden, H., & Rottlaender, E. M. (2017). Hochschuldidaktik in der Praxis: Lehrveranstaltungen planen: ein Workbook. UTB

Lernzieltaxonomien strukturieren Lernziele nach Anspruchsniveau bzw. Verständnistiefe. Alle gebräuchlichen Taxonomien formulieren Indikatoren für diese Lernziele.

Lernzieltaxonomie(n) von Bloom

Weit verbreitet ist die Taxonomie kognitiver Lernziele von Bloom (1972/ rev. by Anderson & Krathwohl, 2001), welche von einfachen kognitiven Verarbeitungsprozessen hin zu höheren Prozessen gliedert. Neben den kognitiven Lernzieltaxonomien legte Bloom auch Lernzieltaxonomien in psychomotorischen und affektiven Kompetenzbereichen vor.

Zum Beispiel: 
Lernziel: Studierende schreiben eine kurze Zusammenfassung einer beobachteten Videosequenz. Das Lernziel ist hier verstehend, zusammenfassend.
Die Studierenden könnten die Zusammenfassung aber auch zusätzlich präsentieren, mit anderen Informationen kontrastieren, kritisieren, analysieren, bewerten, zuordnen… Eine Bewertung ist einem höheren Kompetenzbereich zuzuordnen als das bloße Zusammenfassen.

Literaturtipps:
Anderson, L. W., & Krathwohl, D. R. (2001). A Taxonomy for Learning, Teaching and Assessing: A Revision of Bloom’s Taxonomy of Educational Objectives: Complete Edition. Longman.

Bloom, B. S. (1972). Taxonomie von Lernzielen im kognitiven Bereich. Beltz.

Krathwohl, D. R., Bloom, B. S. & Bertram, B. M. (1973). Taxonomy of Educational Objectives, the Classification of Educational Goals. Handbook II: Affective Domain. David McKay.

Owen Wilson, L. (2020). Understanding the Revised Version of Bloom’s Taxonomy. The Second Principle. thesecondprinciple.com/essential-teaching-skills/blooms-taxonomy-revised/ (letzter Abruf 02.06.2021)

SOLO-Taxonomie

Einen anderen Zugang wählten Biggs und Collins (1982) in ihrer SOLO-Taxonomie (Structure of Observed Learning Outcomes). Ihre Taxonomie gliedert von (prä-)strukturiertem zu immer tieferem und komplexerem Verständnis als Ergebnis der Lernprozesse.

Literaturtipp:
Biggs, J. & Tang, C. (2007). Teaching for Quality Learning at University. What the Student Does (3rd edition). Open University Press.

Lernergebnisse resultieren aus vorangegangenen Tätigkeiten

Angelehnt an die Lernzieltaxonomien gibt es Übersichten, mit welchen Verben bzw. Tätigkeiten Lernziele die einzelnen Stufen beschrieben werden können.

Das Downloadcenter „Lehre laden“ der Ruhr-Universität Bochum hat dazu eine Zusammenfassung unter der Creative Commons Lizenz veröffentlicht: Informationen zu konkreten und transparenten Lehr- und Lernzielen

Leistungsfeststellung als Steuerungselement

Das Konzept des Constructive Alignment führt die Orientierung an Lernzielen fort und regt dazu an, die Inhalte, Methoden und die Überprüfung der Lernergebnisse im Lehrveranstaltungsdesign genau auf die erwarteten Lernziele abzustimmen. Leistungsüberprüfung kann dabei sowohl summativ und mit Fokus auf die Beurteilung eingesetzt werden als auch formativ mit Fokus auf die Förderung des Lernens und eines vertieften Verständnisses.

Damit schlägt sich die Lernendenorientierung direkt in der Gestaltung der einzelnen Lehrveranstaltungen nieder. Das soll dazu führen, dass die erwarteten Studierendenleistungen auch tatsächlich angeregt, gefördert, geübt und überprüft werden, was die Zufriedenheit der Lehrenden und der Lernenden gleichermaßen erhöht.

Zur Vertiefung:

Gute Lehre erfordert von den Lehrenden professionelle Kompetenzen, welche im Lehrkompetenzmodell der Steirischen Hochschulkonferenz zusammengefasst sind.

Zum Lehrkompetenzmodell der Steirischen Hochschulkonferenz

 

Anregungen, Ideen und Materialien für Ihre Hochschullehre 

Diese Sammlung von Plattformen soll Sie bei der Weiterentwicklung Ihrer Hochschullehre inspirieren und unterstützen:

Auf dieser Plattform des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung werden Good-Practice-Beispiele in Form eines Online-Nachschlagewerks öffentlich zugänglich gemacht. 

Unterschiedliche Filter, wie etwa nach Themenfeld, Fachbereich oder Hochschulsektor, machen die Suche sehr einfach.

Zum Atlas der guten Lehre (BMBWF)

Überlegungen zur Weiterentwicklung der Qualität in der Lehre und Stärkung ihres Ansehens
Empfehlungen der Arbeitsgruppe „Stärkung der Qualität der hochschulischen Lehre“ wurden vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft 2014 herausgegeben. 
Hier erfahren Sie, wie Qualität der Lehre definiert wird, erhalten eine Sammlung von „good-practice“-Beispielen und können Maßnahmen, Umsetzungsvorschläge und Wirkungsanalyse zu guter Lehre nachlesen.

Zu den Empfehlungen der Österreichischen Hochschulkonferenz zur Verbesserung der Qualität der hochschulischen Lehre

In diesem Reader wird eine Vielzahl an Methoden alphabetisch strukturiert vorgestellt. Besonders praktisch ist die Übersicht der Methoden nach Lehrphase und Zeitbedarf.

Hoffmann, S.G. & Kiehne, B. (2016). Ideen für die Hochschullehre. Ein Methodenreader. Universitätsverlag der TU Berlin.

Zum Methodenreader der TU Berlin

In dieser Handreichung für Lehrende werden entlang der zentralen Fragestellung Ich möchte, dass die Studierenden… bewährte Methoden zu den folgenden sechs Bereichen des Lehralltags präsentiert:

  • Vorbereitung und Nachbereitung
  • Aktive Mitarbeit
  • Studentische Einstellung
  • Arbeitsatmosphäre
  • Textarbeit
  • Diskussion
  • Ergebnissicherung

Böddicker, N., Hauch, H., Rubens-Laarmann, A., Wilhelm, S., Karsten, N., Hofer, M. & Prinz, J.M. (2016). Methodensammlung für Dozierende der Heinrich-Heine-Universität.

Zur Methodensammlung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Weitere Anregungen sowie Fortbildungslehrveranstaltungen für Ihre hochschuldidaktische Weiterentwicklung finden Sie unter Angebote für die Hochschullehre bzw. im Personalentwicklungsprogramm PEPP.

Fokus Digitalisierung

Mit der Frage der Gestaltung von Lehr- und Lernsettings sowie den daraus resultierenden Anforderungen an die Personalentwicklung rückt auch der Einsatz von digitalen Instrumenten in der Lehre in den Fokus.

Ziel ist es, in Kooperation mit dem Institut für digitale Medienbildung Mitarbeiter*innen bei der Weiterentwicklung ihrer digitalen Kompetenzen zu unterstützen und somit eine Grundlage für qualitätsvolle Lehre bzw. Unterricht in Online- bzw. Blended-Learning-Formaten zu schaffen. Dabei geht es ebenso um mediendidaktische wie um methodisch-didaktische Kompetenzen (eDidactics).

Hier finden Sie Initiativen, die auf unterschiedlichen Ebenen den Kompetenzaufbau im Bereich der Digitalisierung stärken sollen.

Hilfreiches für gute Online-Lehre

Wie die Digitalisierung die Kernaufgaben der PH Steiermark unterstützt

Personalentwicklungsmaßnahmen in der Digitalisierung werden an der PH Steiermark in enger Zusammenarbeit mit dem Institut für digitale Medienbildung, der zentralen Koordinationsdrehscheibe der Digitalisierung, konzipiert und umgesetzt. Die PH Steiermark folgt einer Digitalisierungsstrategie, die sich auf die strategischen Ziele der Digitalisierung in den Kernaufgaben Lehre in Aus-, Fort- und Weiterbildung, Forschung und Entwicklung, Beratung und Begleitung sowie Verwaltung bezieht. 

Die Digitalisierungsstrategie 2022 der PH Steiermark zum Herunterladen.

Eine Task Force facheinschlägiger Expert*innen (Professor*innen für digitale Medienbildung und Hochschuldidaktik) der PH Steiermark erarbeitete im Studienjahr 2020/21 einen Qualitätsrahmen für Blended Learning, der als Leitlinie im Rahmen des Qualitätsmanagement veröffentlicht wurde. Diese soll Orientierung geben und Sie als Lehrende in der Umsetzung qualitätsvoller Lehre unterstützen: Dazu wurden Merkmale qualitätsvoller Online-Lehre auf Basis einer umfassenden Meta-Studie identifiziert und aus unterschiedlichen Perspektiven (Wissenschaftler*innen, Institutsleiter*innen, Lehrende, Studierende) in Hinblick auf deren Relevanz eingeschätzt. Die Präzisierung der Indikatoren sowie deren Untermauerung mit konkreten Beispielen erfolgte danach ebenfalls partizipativ unter Einbeziehung der Expertise aller Hochschullehrenden der PH Steiermark.

Leitlinie Qualitätsrahmen für Blended Learning zum Herunterladen

Die Zukunft des digitalen Lernens erproben
Im Digital Learning Lab können Studierende und Lehrende der PH Steiermark sowie Schüler*innen und Lehrer*innen Grazer Schulen eine moderne, technologisch und medienpädagogisch professionelle Lernumgebung nutzen.

Das Digital Learning Lab wurde als Hochschullernwerkstätte vom Institut für digitale Medienbildung der PH Steiermark in Kooperation mit der Stadt Graz am Campus Ost im Gebäude der Digitalen Mittelschule St. Leonhard umgesetzt.

Zum Digital Learning Lab

Radio- & Fernsehbeiträge selbst gestalten
Radioigel ist das Bildungsradio, IgelTV das CampusTV der Pädagogischen Hochschule Steiermark. Lehramtsstudierende, Lehrer*innen und Schüler*innen werden unterstützt, aus Lernzielen Geschichten zu formen und diese in einem professionellen Studio zu einem Beitrag zu gestalten.

Mehr Informationen und aktuelle Beiträge der Hochschullernwerkstätte RadioIgel und IgelTV vom Institut für digitale Medienbildung der PH Steiermark finden Sie hier: Radioigel und IgelTV – Campusradio und CampusTV an der PH Steiermark

50 Use Cases für technologiegestützte Lehre
Der eCampus ist eine Plattform der Steirischen Hochschulkonferenz, über die Sie sich Anregungen für die Weiterentwicklung Ihrer Lehrkompetenzen, für den Einsatz technologiegestützter Methoden und Szenarien im Selbststudium holen können.

Mit 50 Anwendungsfällen, sogenannten Use Cases, steht Ihnen eine Vielzahl von Anleitungen und Ideen zu technologiegestütztem Lehren und Lernen zur Verfügung. In den Use Cases wird der Einsatz einer Methode ebenso ausführlich beschrieben wie deren Einfluss auf Motivation und Lernerfolg. Zudem sind Tools für deren Umsetzung angeführt.

Die Anmeldung erfolgt mit der eduID. Verwenden Sie bitte bei der Anmeldung Ihre aus PH-Online bekannten Zugangsdaten unter Angabe unserer Hochschule als Institution.

Bei Fragen, Feedback und Anmerkungen steht Ihnen das Team eCampus unter office(at)e-campus.st zur Verfügung.

Hier kommen Sie zum eCampus

Weitere Anregungen sowie Fortbildungslehrveranstaltungen für Ihre hochschuldidaktische Weiterentwicklung finden Sie unter Angebote für die Hochschullehre bzw. im Personalentwicklungsprogramm PEPP.

 

Professionalisierungsangebote für Online-Lehre

Eine Einladung zum Austausch
Vernetzung und der Erfahrungsaustausch unter Hochschullehrenden zu Themen der Online-Lehre werden an der PH Steiermark über diese Plattform organisiert. Ganz im Sinne des Peer-Learnings können hier Tipps und Tricks zu WebEx, MS-Teams, Moodle und Co eingebracht und ausgetauscht werden.

Falls Sie noch nicht dabei sind: Herzlich Willkommen in diesem öffentlichen Moodle-Kurs! (Einschreibeschlüssel: Online)

Individuelle Unterstützung in mediendidaktischen Fragen
Lehrende, die ihre Lehrveranstaltung als Blended Learning Format und mediendidaktisch innovativ konzipieren möchten, werden auf Wunsch bei Planung und Umsetzung bedarfs- und personenbezogen durch eine Hochschullehrperson mit hoher mediendidaktischer Expertise begleitet.

Bitte wenden Sie sich dazu an das Institut für digitale Medienbildung.

Workshops zu Webanwendungen von Office365 bzw. Microsoft365
Von den Studierenden des Fachbereichs Information und Kommunikation der Sekundarstufe Berufsbildung werden bedarfsorientiert Workshops rund um den Einsatz von Office 365 & mehr für Lehrende angeboten: So können die Studierenden Erfahrungen in der Erwachsenenbildung sammeln und die Lehrenden lernen den Umgang mit der Technik von digitalen Expert*innen.


Informieren Sie sich über aktuelle Termine und Angebote

Lehrkompetenzmodell

Qualitätsvolle, gute Lehre ist ein zentrales Anliegen der PH Steiermark sowie aller Hochschulen im Steirischen Hochschulraum. 

Das hochschulübergreifende Lehrkompetenzmodell wurde daher im und für den Steirischen Hochschulraum entwickelt. Bei aller Verschiedenheit der Fachkulturen und der didaktischen Settings fasst es die zahlreichen Gemeinsamkeiten zusammen: Es sind die Erfolgsfaktoren, die eine gute Lehre auszeichnen und die über alle Universitäten und Hochschulen hinweg gleich sind. Somit dient es als Orientierungsrahmen für die Professionalisierungsbestrebungen sowohl für die Lehrenden selbst als auch auf institutioneller Ebene.

Unabhängig von der Fachdisziplin werden vier Kompetenzbereiche für die (Weiter)Entwicklung professioneller Lehrkompetenz als bedeutend erachtet:

  • Grundhaltungen und Werte
  • Methodisch-didaktische Fähigkeiten
  • Kontextwissen zur Hochschullehre
  • Sozial- und Selbstkompetenz

Dieses Lehrkompetenzmodell, dem sich auch die PH Steiermark verpflichtet fühlt, bildet die Grundlage und den Bezugsrahmen für die hochschuldidaktische Professionalisierung und Personalentwicklung: Zum Lehrkompetenzmodell des steirischen Hochschulraums

Literaturtipp für weiterführende Informationen zur Lehrkompetenz: 
Salmhofer, G. (2020). Pädagogische Professionalisierung und Aneignung von Lehrkompetenz. In S. Hummel (Hrsg), Grundlagen der Hochschullehre (S. 55-82). Springer VS.

Wir sind auch
persönlich
für Sie da!

Stabstelle für (Hochschul-)Didaktik und Personalentwicklung

personalentwicklung(at)phst.at

+43 316 8067 2202